Aktuelles

07 Sep, 2016

Die italienische Bürokratie…

In unserer letzten Publikation hatten wir davon berichtet, dass die Gemeinde den Bebauungsplan geändert und die Errichtung eines Canile auf dem von uns angestrebten Grundstück damit genehmigt hatte.
Nun ist es aber so, dass unsere potenziellen Sponsoren eine offizielle schriftliche Genehmigung der Gemeinde benötigen, aus der explizit hervorgeht, dass eben genau dieses von uns geplante Projekt Oasi Irpinia so gebaut werden darf, wie wir uns das vorstellen ( also nicht nur eine allgemeine Erlaubnis für ein Canile) und wie AIPA es der Gemeinde eingereicht hatte.

Und genau um diese offizielle schriftliche Zusage für das Oasi Irpinia kämpfen wir nun seit Monaten.
Leider bisher vergeblich.

Die komplizierte italienische Bürokratie sieht vor, dass nur der BESITZER eines Grundstücks vorab eine solche offizielle Genehmigung für ein Projekt in all seinen Einzelheiten bekommen kann. Und der jetzige Besitzer und Verkäufer des Grundstücks will dem Verein AIPA keine offizielle Vollmacht erteilen, diese Autorisierung in seinem Namen einzuholen, da er keine Hunde mag.

Damit ist die Finanzierung des vorliegenden Grundstücks derzeit leider nicht möglich und wir müssen weiter abwarten, bis wir diese schriftliche und offizielle Genehmigung für das Oasi Irpinia bekommen, eine entsprechene Gemeinderatsitzung findet noch in diesem Monat statt und eigentlich sind alle in der Gemeinde dafür…einschließlich Veterinäramt.
Angela sucht zur Sicherheit bereits nach einer Alternative in einer Nachbargemeinde, falls wir hier nicht weiterkommen sollten, da dort die Aussichten, eine solch detaillierte schriftliche „Vorab-Genehmigung“ für genau unser Oasi Irpinia zu bekommen, aussichtsreicher sind.

Wir alle bleiben dran und werden umgehend berichten, sobald sich Neuigkeiten ergeben.