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Italienische Medien reagieren auf die Aktion der Tierschützer in Apulien & unsere Onlinepetition!

Am 21.1.2013 erschien in der Repubblica der folgende Artikel:

Gli animalisti “Canili abbandonati? Ora basta con le vacanze in Puglia”


 Orginallink

Hier die freie und sinngemäß zusammenfassende Übersetzung :

Hunderte von Tierschützern schreiben an den Präsidenten Apuliens und fordern Sofortmaßnahmen. Und eine Debatte explodiert.
Nicasto antwortet auf die Vorwürfe.
von Mara Chairelli

“Basta vancanze in Puglia, se non co sara un intervento concreto sui canili”.
Sie provozieren, aber Hunderte Tierschützer aus ganz Italien und Apulien machen auch ernst.
Sie wollen die Aufmerksamkeit auf die Missstände in den Hundelagern lenken.
Und sie folgen der Initiative des Vereins Tierschutzprojekt Italien e.V. , der eine Petition ins Netz gestellt hat und darin zu einem Boykott Apuliens als Urlaubsziel aufruft.

Die Tierschützer Italiens sind bereit zu einer Auseinandersetzung mit dem Präsidenten Apuliens, Nicchi Vendola, der nach ihrer Meinung bisher die Probleme nicht gelöst hat.

Der Assessor Lorenzo Nicastro antwortete auf die Mails der Tierschützer, “dass die Verantwortung bei den einzelnen Kommunen liege, auf jeden Fall sei es nach wie vor ein großes Problem und man müsse sich der Probleme annehmen.”

Luigia Parco, die Präsidentin von Gaia aus Manduria, erklärte dazu, “dass es dringend notwendig ist, die Menschen hier darüber aufzuklären, dass für all das Leid dieser Hunde Millionen von Euro ausgegeben werden, die aus ihren Taschen stammen und dass es in den Canili , egal ob privat oder kommunal, schwer ist, überhaupt eingelassen zu werden und dass noch immer viel zu wenig Adoptionen und zu wenig Kastrationen durchgeführt werden.”

Und während die Zahl der Unterstützer der Petition im Web ständig ansteigt, wurde auch eine Facebookgruppe gegründet, wo zu lesen ist :” Dies ist keine Anti-Vendola Gruppe. Wir wollen unsere ganze Aufmerksamkeit den öffentlichen Geldern widmen, die entweder schlecht oder fehlerhaft ausgegeben werden.  Die Region Apulien entwickelt sich rückwärts, wenn sie sagt, dass es nur ihre Aufgabe ist, die Gelder an die Kommunen zu verteilen, die dann wiederum für den Unterhalt ihrer Canili sorgen müssen. Wir wollen Klarheit darüber, welche Gelder hier ausgegeben werden, wer sie ausgibt und an wen sie gehen. Und wir wollen, dass alles das kontrolliert wird. Canili in denjenigen Gemeinden, die ihre Canili gut führen, könnten hier beispielgebend sein. “

Und sie schließen mit der Aufforderung :” Vereint Euch mit uns, boykottiert Urlaub  in Apulien, schreibt die Mails an die angegebenen Adressen. Je mehr wir sind, desto mehr werden wir gehört..

 


 

Das Tierschutzprojekt-Italien, unsere Partner SOS-Strassenhunde Schweiz und Luigia Parco (Associazione Protezione del Cane Gaia O.N.L.U.S.) bitten weiterhin um Ihre Unterstützung. Bitte leiten Sie die Petition an Ihre Familie, Freunde, und Arbeitskollegen weiter und bitten Sie sie, diese zu unterschreiben und zu verbreiten! Denn nur gemeinsam mit Ihnen und den italienischen Tierschützern können wir weiterhin auf die Missstände in vielen der italienischen Canili aufmerksam machen.

 

 

 

PETITION an Nichi Vendola: https://www.change.org/de/Petitionen/nichi-vendola-basta-vacanze-in-puglia-se-non-ci-sara-un-intervento-concreto-sui-canili?

 

 



Im folgenden finden Sie Luigia Parco’s Brief, den sie zusammen mit der italienischen Tierschützerin Giulia Valley, wie oben im Zeitungsartikel erwähnt, an den Regionalassessor Dr. Mongelli schickte. Hierin offenbart sich das ganze Grauen der vor Ort herrschenden Zustände und zeigt die Notwendigkeit dieser Aktion.

Luigia’s Brief – ins Deutsche übersetzt:

 

Ich übersende Ihnen der Korrektheit und Vollständigkeit halber den Text der Mail die ich dem Regionalgesundheitsassessor, der einzige Gesprächspartner der unsere Mail an meine E-Mail Adresse beantwortet hatte, gesendet habe.

„Sehr geehrter Dr. Mongelli,

 wir danken Ihnen für Ihre Antwort und hoffen dass Sie schöne Feiertage verbracht haben.

Wir freuen uns, dass die Institutionen unsere Anfrage beantworten bezüglich des Problems der streunenden Hunde und der Hundelagerheime, aber bitte erlauben Sie uns Ihnen einige unglaubliche und unbestreitbare Fakten zu signalisieren die ein sofortiges Eingreifen und eine Änderung in der Handhabung erfordern.

Wir wissen, dass die Rolle der Region darin besteht, den Gemeinden die Geldmittel zu zuteilen um an das Problem heranzugehen, aber wir glauben dass es notwendig ist die Gesetze oder die Art wie sie angewendet werden zu ändern, und dass dies möglich ist nur wenn es von den Institutionen zusammen vereinbart wird. WIR MÖCHTEN, DASS DIE REGION UND DIE GEMEINDEN GEMEINSAM ENDLICH WIRKSAME LÖSUNGEN FINDEN SO DASS ALL DIES SICH NIE MEHR WIEDERHOLT.

Wir glauben vor allem dass das Problem der Straßenhunde nicht durch den Bau oder die Erweiterung der Hundeasyle gelöst wird, sondern durch das einzige wirksame System: die flächendeckende Sterilisation der auf dem Gebiet anwesenden Hunde, sowohl Straßen- als auch Privathunde, vor allem aber der Privathunde weil gerade sie weiterhin Tausende von Welpen zeugen die ihrerseits sich reproduzieren bis hin zu der enormen Anzahl von Straßenhunden, Zahlen die wir bestens kennen. 

Das Gesetz dass Sie erwähnen, L.Q. Nr. 281 von 1991, wurde leider nie entsprechend angewendet, von keiner italienischen Region und noch weniger in Apulien, wo 70% der Bürger die einen Hund besitzen ihn nie in das Hunderegister eingetragen haben. Die Polizisten müssten mit Mikrochip Lesern ausgestattet sein, gemäß der von Herrn Martini unterschriebenen  Verordnung von 2010; aber keine Gemeinde hat die Gemeindepolizei mit diesen Geräten ausgestattet, die nur ca. 200 Euro kosten, die aber Millionen von verwahrlosten Hunden vermeiden und viele öffentlichen Gelder ersparen würden. 

Bezüglich der Hundelager, die Situation ist uns gut bekannt, auch wenn wir zum Großteil aus Nord Italien schreiben:

NOHA-Galatina (LE): das Tierheim aus dem Gianna kam, wo man den Hunden die Stimmbänder mit elektrischem Messer trennte um das Gebell abzustellen und damit den Vorschriften zu entsprechen.  Das Tierheim empfängt die Straßenhunde von Cavallino, Galatina, Nardò, Soleto. Im Oktober 2010 hat ein Überraschungseingriff der NOE eine Fläche von 200qm des Tierheimes beschlagnahmt: illegale Entsorgung der toten Hunde, die in dieser Struktur begraben wurden.

SAN RAFAEL von Taranto: das Tierheim hat mehrmals für Schlagzeilen in den Nachrichten gesorgt und mehrere Anzeigen wegen Misshandlung und Überfüllung gesammelt. Heute wird es von der Ecolaif verwaltet, hält ca. 1.200 Hunde, 1.200 „Geister“; weil wer dorthin gegangen ist um diesen Platz zu besuchen stets die Antwort bekommen hat, dass die adoptierbaren Hunde in einem Album zu sehen wären und dass es nur ca. 100 wären; und als man nach den anderen Hunden fragte war die übliche Antwort: „Es sind aggressive und alte Hunde!“

ARCA DI NOÈ von Antonio Scarano, in Lido Azzurro, Provinz von Taranto: mehr als 200 Hunde die zwischen ihren Exkrementen leben, die aus Hunger die Welpen töten die die Hündinnen in der absoluten Verwahrlosung zur Welt bringen. Das Tierheim wurde seit Jahren unter Strafbeschlagnahme gestellt, trotzdem passiert nichts weil nach Aussage des Bürgermeisters niemand weiß wohin man diese Tiere bringen kann.

CRISPIANO (TA): verwaltet vom Verein Dac, die öffentlichen Öffnungszeiten sind sehr eingeschränkt, es passiert oft dass Leute an den vereinbarten Tagen und Öffnungszeiten erscheinen und nicht hinein gelassen werden und dass ihnen gesagt wird nochmals zu kommen, und so für unzählbare Male bis dass aus Frust keiner mehr zurück kommt.

SAN FRANCESCO von Lizzano: genossenschaftliches Tierheim, nicht oder wenig gepflegte Hunde weil es anscheinend an den notwendigen Geldmitteln fehlt. Adoptionen gibt es fast nicht, das Tierheim zählte bis vor drei Jahren circa 200 Hunde und jetzt ist es das Doppelte weil sie nicht sterilisiert werden. Dutzende gestorbene Welpen und erwachsene Hunde. Die Hunde werden nicht den Vereinen aus dem Norden für die Adoptionen überlassen, weil diese Vereine als „Welpenhändler“ gelten.

 CASSANO delle Murge: viele Interventionen, u.a. auch der RAI, aber alles war vergeblich. Sterbende Hunde auf dem Boden, Hunde die sich aus Hunger zerfleischen, Eintrittsverbot, Hündinnen die Welpen gebären als Futter für die hungrigen Hunde.

 FOGGIA: in Privatverwaltung seit gut 18 Jahren, auch hier werden die Hunde nicht an Personen die aus dem Norden kommen vergeben.

TERLIZZI: das Tierheim wird von Privaten verwaltet, ist immer geschlossen, die Hunde leben in körperlicher und psychischer Verwahrlosung im allgegenwärtigen Schmutz. Sie fressen nicht, haben die Krätze, die Welpen sterben, die Hunde sind mager wie Skelette und wenn sie verrückt geworden drehen sie sich stundenlang um sich selbst, fallen übereinander her und zerfleischen sich. Es gibt keinen Tierschutzverein der für die Rechte der Tiere eintritt: Das Tierheim soll wegen Bankrott versteigert werden: http://www.fallimenti.it/dettaglio-asta-fallimento/asta-di-Immobili/Terreni/Bari/Terlizzi/Esecuzione–235728.html

MESAGNE (BR): circa 480 Hunde anstelle von 200, die den Räumlichkeiten entsprächen, die Hunde schlafen auf den Fliesen und sind ohne jegliche Bewegungsmöglichkeit, gemäß Zugabe des Gemeinderatsmitglieds der die Vollmacht für das Tierheim hat, Herr Giuseppe Indolfi.

 In allen diesen Tierheimen hat sich ein Großteil der Hunde die Leishmaniose, die Erlichiose, schwächebedingte Problematiken und die Unfähigkeit zu stehen wegen fehlender Ernährung zugezogen. 

Aber die Hunde die gefangen und in die Tierheime gebracht werden, sind auf Kosten der Gemeinde mit festen täglichen Beträgen zu unterhalten.

 Warum sind dann die Hunde so mager?

Warum dürfen die Tierschutzvereine nicht hinein gehen und vor allem warum ist es ihnen nicht erlaubt Fotos zu machen um Adoptionen zu suchen?

Warum sind die hygienischen Bedingungen so mangelhaft und manchmal an der Gefahrengrenze?

Warum bekommen die Hunde oft nicht die notwendigen und gebührenden ärztlichen Behandlungen und warum werden sie nicht sterilisiert, wie es vom Gesetz vorgesehen und Pflicht ist?

Warum können die Hunde nicht mit den freiwilligen Tierschützern in Kontakt kommen, um sozialisiert zu werden? 

Der Korrektheit und der Vollständigkeit halber, fügen wir hinzu dass uns auch Tierheime bekannt sind in denen die Verwaltung funktioniert:

Ruvo di Puglia erhält eine feste Quote von 1,20 Euro/Tag/Hund und die Hunde  werden in einem guten Zustand gehalten, Futter und ärztliche Behandlungen stehen an erster Stelle.

WIR WÜNSCHEN UNS DASS DIE REGION UND DIE GEMEINDEN ZUSAMMEN ENDLICH WIRKSAME LÖSUNGEN FINDEN KÖNNEN DAMIT ALL DIES SICH NIE MEHR WIEDERHOLT. WIR GLAUBEN WIRKLICH DASS APULIEN EIN GROßES BEISPIEL FÜR ALLE ANDEREN REGIONEN IN ITALIEN SEIN KANN. WIR SIND ÜBERZEUGT DASS SIE MIT IHREM EINSATZ DIE AKTUELLE LAGE VERÄNDERN KÖNNEN UND APULIEN SICH ALS KOMPETENTE REGION ZEIGEN KANN.

Danke

Alle Unterschreibenden und (bis jetzt) 620 Mitglieder der Facebook Gruppe

 


 

Bitte lesen Sie mehr über die Situation in Italien hier.

 

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung
www.tierschutzprojekt-italien.de
www.sos-strassenhunde.ch
Luigia Parco und alle unsere befreundeten italienischen Tierschützer 

 

 

23 Antworten auf Italienische Medien reagieren auf die Aktion der Tierschützer in Apulien & unsere Onlinepetition!

  • harry mixdorf sagt:

    dazu fehlen mir die worte was da für sauerein mit den armen hunden gemacht wird es muss aufhöhren ganz klar und wenn wir weiter für diese armen tiere kämpfen müssen so tun wir das auch mit herz und Seele

    • TPI-Thomas sagt:

      Hallo, vielen Dank für Deine Unterstützung (auf welche Art auch immer)!
      Nur zusammen können wir etwas in Bewegung setzen, bitte informiere Dich
      weiterhin über unser zweifelsohne wichtiges Projekt.
      Herzliche Grüsse aus München
      Thonas Tröscher

  • chasiotis carolina sagt:

    help the dogs.and let them be free.

  • doris steinkopf sagt:

    WIR WÜNSCHEN UNS DASS DIE REGION UND DIE GEMEINDEN ZUSAMMEN ENDLICH WIRKSAME LÖSUNGEN FINDEN KÖNNEN DAMIT ALL DIES SICH NIE MEHR WIEDERHOLT. WIR GLAUBEN WIRKLICH DASS APULIEN EIN GROßES BEISPIEL FÜR ALLE ANDEREN REGIONEN IN ITALIEN SEIN KANN. WIR SIND ÜBERZEUGT DASS SIE MIT IHREM EINSATZ DIE AKTUELLE LAGE VERÄNDERN KÖNNEN UND APULIEN SICH ALS KOMPETENTE REGION ZEIGEN KANN.

    • TPI-Thomas sagt:

      Hallo Doris, das wünsche ich mir auch und vor allem den Tieren in Italien!
      Danke für Deine Unterstützung.
      Herzliche Grüssse aus München
      Thomas Tröscher

  • Stella sagt:

    Leider hat sich Herr Ponti hierfür nicht interessiert. Das Geld, die Banken waren für ihn wichtig und nur dies. Das Projekt Europa steht nicht für Gutes, es steht für Gier, Geld und Ausrottung. Die Schwächsten unserer Gesellschaft sind die Tiere und für die reicht das Geld nicht mehr. Zuerst den Banken, dann den Banken und dann noch mal den Banken. Was können wir tun? Jetzt konkret helfen, und später bei den Wahlen Parteien wählen, die sich auf das Wesentliche besinnen, auf das Leben selbst, die diesen Kurs des Wahnsinns und der Dummheit ändern. Es gab mehr Menschlichkeit auf der Welt vor dem Projekt Europa!

  • Luise Behr sagt:

    Die Tiere dort haben ein Recht auf würdiges Leben und kein dahin fristen ! Wir werden weiter für
    sie kämpfen und uns einsetzen mit aller Kraft .. Herz und Liebe und Verstand !
    Kein Tier dieser Welt verdient so ein Leiden !

  • Gudrun Denis sagt:

    Das es in Italien mit den Tierheimen nur um das Geld einzelner geht ist bekannt.
    Vielen Italiener ist das jedoch schlicht egal.
    Ignoranz und wegschauen ist da an der Tagesordnung.
    Ich kann es einfachnicht verstehen, dass es in Europa immer noch solche
    besch…. Menschen gibt.

    Seit ich die Menschen kenne Liebe ich die Tiere

  • Irene WERNER sagt:

    Die CANILI in Italien sind ein Schlag ins Gesicht der Menschlichkeit!
    Menschen, die so etwas tun und dulden sind Abschaum.
    Un die Verantwortlichen schauen tatenlos zu. !!!

  • Hört endlich auf!
    Was seid Ihr den für Menschen?

  • Hört endlich auf!
    Sind das Menschen, wo ist der Verstand.

  • Monika H. sagt:

    ich bin geschockt!!!Mit einem elektrischen Messer???Es wird immer brutaler,ich kann nur hoffen das die It. Tierschützer standhaft bleiben +alle Tierschützer,Vereine,Orgas an einem Strang ziehen!!! Der Brief ist sehr gut zusammen gefasst,villt sollte man noch erwähnen, ses im Urlaub nicht so gut kommt, wenn Urlauber soviel Elend sehen….ich fliege seit 25. nicht mehr in den Urlaub,seitdem ich damals erfahren habe, dass unschuldige hilfloseTiere für uns sterben müssen,damit die Strände sauber sind….. + was mich noch zusätzlich ärgert ist,habe ich erst letzte Woche geteilt,das viele Länder auch in Euer Land Hunde expotieren von Hundefarmen,Slowakei,Ungarn,Polen usw…das muss aufhören,selbst nach Spanien wird importiert + unsere einer bezahlt monatl. für kastrationen + wundert sich warum das Elend dreifach weiter geht…. die 2 Petitionen habe ich unterz.weiterverteilt auch hier nochmal geteilt, in der Hoffnung, viele machen mit!!!!!!!!!!! Heuchler-Mitleid gibts an jeder Ecke gratis ….diese Leute widern mich ebenfalls an…. wer die It. Seiten durchgearbeitet hat weiß, wie grausam es dort von statten geht ,auch die Videos brechen jedem Menschen mit Gefühl,Mitleid das Herz… Angst,Angst,Schmerz, Qualen http://www.cicto.org http://www.tierfreunde-italien.com auf FB ebenfalls zufinden… es tut nicht weh, gebt den stummen Tieren, die jeden Tag der kranken Willkür,Lust + Laune ausgesetzt sind Eure Stimmen! Respekt an die Frontkämpfer,die das jeden Tag aushalten,durchhalten mit erleben müssen wie tausende von unschuldigen Seelen gebrochen werden, verhungern ,sterben müssen……. eine Spende geht nächste Woche raus,ist schon notiert…….jeder kann sich Links schnappen + außerhalb Menschen daurch informieren, wie es wirklich hinter den kranken Kulissen für die hilflosen Tiere aussieht… tue ich seit Jahren…. verlinkt sie… Danke

    • TPI-Thomas sagt:

      Liebe Monika,
      vielen Dank für Deine Unterstützung, wir sehen dies genauso wie Du!
      Wir freuen uns weiterhin über Deine Hilfe für den Auslandstierschutz, vor allem
      hier in Italien. Das Projekt wird weiterhin viele Triebe haben und letztlich ist
      jede gerettete Tierseele schon ein grosser Erfolg.
      Sei herzlich gegrüsst aus München
      Thomas Tröscher

  • Gerlinde Wax sagt:

    Wir müssen alle aufstehen und zusätzlich zu den wichtigen Hilfsaktionen und konkreten Adoptionen politisch kämpfen. Diese Aktion ist beispielhaft. So werden wir immer mehr. Konzentrieren wir uns nicht auf die Ignoranten, sondern auf diejenigen, die helfen wollen, dann bekommen wir selber noch mehr Kraft. Es kann eine große Bewegung geben, die auch in anderen Ländern weitergehen kann!! Vor solchen Bewegungen – besonders wenn man den Fremdenverkehr angreift – haben die Behörden gut Respekt!

    Am Geld und an der Ehre kann man sie packen, die Politiker.

    • TPI-Thomas sagt:

      Liebe Gerlinde,
      ein wahres Wort, lass uns zusammen noch viel erreichen für die Tiere in Italien und der ganzen Welt. Es gibt ja noch schliesslich sehr viele Brennpunkte.
      Wir freuen uns sehr, wenn Du unser Projekt weiterhin unterstützen und verfolgen würdest. Dafür vielen, vielen Dank!
      Herzliche Grüsse aus München
      Thomas Tröscher

  • jarka okreskova sagt:

    Das tierleid muss endlich aufhören!! In der ganze welt!! Sind es die hunde in Italien,Spanien,Griechenlad oder die in China. Sind es die schaffe,die kühe ,die schweine oder welche auch immer tiere die bruttal geschlachtet werden,die huehne die zu milionen gepfercht in den boxen vegetieren. Die menschen haben kein recht ueber den tod und das leben zu entscheiden.Die menschen sollen endlich wieder menschen werden!!!

  • Margarete Tillmann sagt:

    Wenn wir doch eine einheitliche EU haben wollen, dann solten wir
    auf jeden Fall das Tier nicht ausklammern.
    Selbst Italiener in ihrer Koruption müssten doch sehen, wie die Tiere
    leiden, in den Canilen. Es werden, und das ist bekannt aus SPanien und anderen Ländern
    Tiere angekarrt um ja reichlich pro TIer zu bekommen.
    Wie die dort leben, interessiert die, die nicht vor Ort sind doch sowieso kein bisschen.
    Ich würde es begrüssen, wenn man diese Leute mal für 1-2Wochen so eng setzen würde,
    das die sich nicht bewegen können und bei jeder Gelegenheit von einem Nachbarn angegriffen werde.

    • TPI-Thomas sagt:

      Hallo Margarete,
      vielen Dank für Deinen Kommentar auf unserer Seite! Du hast vollkommen recht mit Deinen Aussagen. Bedenke aber bitte, dass es in vielen Dingen noch Verbesserungspotential gibt. Alle, die keine Lobby haben, wie z.B. alte Menschen, Kinder, Familien, etc. ergeht es ebenso wie den Tieren. Und wegsehen ist halt viel leichter auszuhalten, als auch mal etwas zur Unterstützung mit beizutragen.
      Es gibt noch sehr viel zu tun, wir wären sehr dankbar, wenn Du unser Projekt weiter verfolgen und ggf. auch mit unterstützen könntest.
      Herzliche Grüsse aus München
      Thomas Tröscher

  • astrid pilat sagt:

    Unvorstellbar was man mit diesen armen Tieren anstellt!!!
    Meine Familie u ich waren sehr oft auf Urlaub in diesem Land doch wir werden dieses Land das so mit seinen schutzbedürftigen Tieren umgeht meiden,genauso wie jegliche Nahrung die von dort kommt werden wir nicht mehr kaufen!!!!
    DIESES ELEND DER TIERE MUSS ENDLICH GESTOPPT WERDEN!!!!!

  • monika jansen sagt:

    Diese Hunde sind Lebewesen u. keine seelenlose Ware…
    den Menschen die daran Geld verdienen ..diese Kerkerinhaber…
    ich wünsche euch nicht gutes..
    Gott wird euch strafen…

  • NANCY E WILCHENSKI sagt:

    There is no excuse for treating these poor animals to a life filled with cruelty and abuse! They continue to be man’s best friend and are much more trustworthy and devoted than most humans! We must find a way in which to help these animals! They do not deserve to survive in these conditions! I am not rich, so I can’t help monetarily! I AM SERIOUS!

  • jenny huss sagt:

    unschuldig gequälte kinder wissen nicht warum-
    unschuldig gequälte tiere wissen auch nicht warum-
    es gibt keinen unterschied

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