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Schauen wir dem Leid in die Augen! Guardiamo la sofferenza negli occhi!

ACHTUNG: Diese Aktion ist abgeschlossen. Wie üblich bekommen wir von den italienischen Politikern und Behörden nichts als hohle Phrasen und leere Wörter zurück. Wir bleiben aber dran!

Zusammen mit unserem Partnervereinen  SOS-Strassenhunde aus der Schweiz, dem italienischen Verein Associazione Protezione del Cane Gaia Onlus Manduria aus Italien und  der Initiative million actions aus Deutschland werden wir aktiv gegen die italienischen Canili!

 


064-1  
Sommer, Sonne, Strand und Meer …..

und über eine Million Hunde fristen ihr Dasein in italienischen Canili, die meisten lebenslang bis zu ihrem Tod.

Vor allem in Süditalien bestehen noch immer untragbare Zustände.

Es muss sich etwas verändern in Italien, und zwar dringend!

 


 

 

Bitte helfen Sie uns, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, die sich in Stillstand, Schweigen und gegenseitigen Beschuldigungen hüllen.

Seit Monaten bereits schreiben wir wöchentlich an Ministerien, die Regionalpräsidenten, Tourismusverbände, Gemeinden und Kommissionen und bitten um offizielle Stellungnahmen betreffend der Situation von Hunden in vielen italienischen Canili und vor allem darum, endlich aktiv zu werden!
 

Und es passiert nichts!

 

Die Tierschützer vor Ort wissen nicht mehr ein noch aus. Die Hunde sterben in diesen privatisierten „Tierheimen“, zu denen meist kein Zugang besteht und in denen Adoptionen nicht erwünscht sind, werden nicht versorgt und nur spärlich gefüttert oder getränkt – während der Rubel rollt und rollt. Nicht für die Tiere, sondern für diejenigen, die diese Canili betreiben. Finanziert aus Gemeindegeldern, Steuern und EU-Zuschüssen.

Bitte unterstützen Sie uns in dem Kampf gegen diese Canili!


 

Schreiben Sie eine Postkarte und fordern Sie die Verantwortlichen auf, endlich aktiv etwas gegen die „Schreckenscanili“ zu unternehmen!

Bei „Klick“ auf das Postkartenmotiv unten öffnet sich ein Fenster, wo Sie nur noch Ihre Emailadresse und ihren Namen eintragen müssen. Die Postkarte wird dann in Ihrem Namen an die italienischen Ministerien und Politiker, sowie die  italienischen EU Abgeordneten versendet.

Postkartenmotiv:

Bisher versendet: 3142 Postkarten

(Bitte beachten Sie: Ihre Daten werden nicht von uns gespeichert) 

 
Vielen Dank! 
 

Update Juli 2012
Zusätzlich zur Postkartenaktion haben wir ein begleitendes Anschreiben an die italienischen Politiker geschickt, denn an diese ist diese Aktion gerichtet:

 Agli onorevoli politici italiani

Con l’azione della cartolina non vogliamo offendere i cittadini italiani e non vogliamo disprezzare i luoghi meravigliosi, che appartengono alla vostra terra.
Ma purtropposi è oggettivo, che in tante parte dell`Italia esiste una situazione relativa al fenomeno del randagismo canino.
Sono troppi i randagi presenti sul territorio, ma ancor di piu, sono moltissimi quelli, che si trovano rinchiusi nei canili.
Queste strutture sono quasi sempre fatiscenti, inadeguate, carenti delle minime condizioni sufficienti a garantire la dignita degli esseri viventi.
Sono luoghi di sofferenza, che vengono prodotti al solo scopo di arricchire pochi sulla pelle di molti, facendone esclusivamente fonte di guadagno, mercificando la vita degli innocenti animali.

Per questo  motivo abbiamo pensato di rappresentare attraverso una “cartolina” il nostro grande rammarico a voi rappresentanti delle istituzioni una realta che non dovrebbe appartenere ad un contesto di grande civiltà come quello che il vostro popolo rappresenta.

Sempre per lo stesso motivo abbiamo voluto unire delle foto di paesaggi e delle foto che ritraggono queste enormi sofferenze.
Ci sorprende e stupisce la completa assenza degli organi istituzionali di fronte a questi scenari, necessaria ad arginare il fenomeno, nonostante il grande sforzo degli animalisti italiani.
Recentemente abbiamo cercato e trovato una forte collaborazione con le locali associazioni anianimaliste, che si battono sul territorio per difendere i diritti fondamentali dei cani.
Con la speranza in un cambiamento in difesa di chi non ha voce!

Cordial saluti

TierschutzprojektItalien e.v./Germania
www.tierschutzprojekt-italien.de
Million actions / Germania
www.million-actions.de
SOS Strassenhunde / Svizzera
www.sos-strassenhunde.ch
Associazione protezione del cane Gaia ONLUS/Manduria(TA)/ Italia
(senza sito internet)
 

Hier der Brief in deutscher Übersetzung:

An die ehrenwehrten Politiker Italiens!

Mit unserer Postkartenaktion möchten wir nicht die Bürger Italiens beleidigen und keinesfalls die wunderschönen Orte diskreditieren, die zu Ihrem Land gehören.

Aber leider muss man feststellen, dass es in weiten Teilen Italiens eine Realität gibt, die mit dem Phänomen der herrenlosen Hunde zu tun hat.

Zu viele Streuner gibt es auf dem Territorium und noch viele mehr, die in den Tierheimen eingeschlossen sind.

Diese Errichtungen sind fast immer in heruntergekommenen, unangemessenen und unzureichenden Zuständen, um die Würde der Lebewesen dort zu garantieren.

Es sind Orte des Leidens, die errichtet werden, nur um wenige zu bereichern, mit dem Leben von vielen, nur um den größtmöglichen Profit zu machen und unschuldige Tiere als Ware zu missbrauchen.

Aus diesem Grund haben wir uns überlegt, unser großes Bedauern durch eine Postkarte an die Vertreter der Institutionen zum Ausdruck zu bringen. Eine Wirklichkeit, die nicht zu einer großen  Zivilisation gehört, wie die, die Euer Volk vertritt.

Aus demselben Grund wollten wir Landschaftsbilder und Fotos, die diese großen Qualen zeigen, vereinigen.

Uns überrascht und wundert die totale Abwesenheit der staatlichen Behörden, die notwendig sind, um dieses Phänomen zu begrenzen, vor diesen Szenen, trotz der großen Anstrengung der italienischen Tierschützer.

In der letzten Zeit haben wir eine starke Zusammenarbeit mit den Tierschutzvereinen vor Ort, die dort kämpfen, um die grundlegenden Rechte der Hunde zu verteidigen, gesucht und gefunden.

Mit der Hoffnung auf eine Änderung in der Verteidigung derer, die keine Stimme haben!

Mit freundlichen Grüßen

Tierschutzprojekt Italien e.V./Deutschland
www-tierschutzprojekt-italien.de
Million actions / Deutschland
www.million-actions.de
SOS Strassenhunde / Schweiz
www.sos-strassenhunde.ch
Associazione protezione del cane Gaia Onlus Manduria (TA) / Italien
( noch ohne Internetadresse )

 



Hintergrund:

Die Straßenhunde Italiens

Neueste Schätzungen gehen in Italien von ca. 1,5 Millionen Straßenhunden aus, jedes Jahr werden 100.000 – 150.000 Haushunde ausgesetzt. Von diesen sind weniger als 10 % gechippt und kastriert/sterilisiert, man vermutet eine Rate von 5-8 % gechippter und sterilisierter Hunde.

manduria47_3 Bevorzugt ist der Süden Italiens, besonders Kampanien, Apulien und Sizilien.
Alleine in Apulien irren circa 100.000 Hunde über die Straßen. Und jeder kann sich leicht vorstellen, welch ein “Leben” diese Tiere zu führen gezwungen sind.

Ca. 80 % von ihnen sterben bereits im ersten Jahr nach ihrem Aussetzen durch Unfälle, Gift oder einfach durch Verhungern und Verdursten. Die restlichen – da nicht sterilisiert – pflanzen sich fort und so wiederholt sich Jahr für Jahr dasselbe Drama auf den Straßen Italiens. Die Zahl der Straßenhunde ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. In Apulien gab es im Jahr 1991 circa 20.000 Straßenhunde, inzwischen sind es wie beschrieben mehr als 100.000 von ihnen, die nichts anders kennen als nagenden Hunger und einen tagtäglichen Überlebenskampf.

Aber trotz all dieser Umstände, welche die Straßenhunde zu ertragen haben, haben sie wenigstens eines : IHRE FREIHEIT.

Italienische Tierschützer tun alles, was ihnen möglich ist. Sie lassen Straßenhunde auf eigene Kosten sterilisieren, versorgen verletzte Tiere, ziehen ausgesetzte Welpen mit der Flasche groß und bringen ihnen Futter und das dringend benötigte Wasser in der Hitze des Sommers. luigia1_1

 

All das tun sie aus Liebe zu den Tieren und ohne jegliche finanzielle Unterstützung seitens der dafür eigentlich in der Verantwortung stehenden jeweiligen Gemeinden/Bürgermeister.

Was die italienischen Tierschützer hier leisten, ist schier unglaublich und mit unserem “Tierschutzengagement” nicht im entferntesten zu vergleichen.

 

Sie haben aber nicht nur mit der Trägheit, Ignoranz und Gleichgültigkeit der örtlichen Behörden zu kämpfen, die an dem jetzigen Zustand NICHTS ÄNDERN WOLLEN, sondern auch mit den mafiösen Strukturen, mit der sogenannten “Mafia dei Canilii” (= “Mafia der Canili”).

 

 

Die Canili Italiens – Das eigentliche Inferno Italiens

Mit dem Erlass des Tierschutzgesetzes 281 wurde das Töten beendet und dafür ein neuer Weg beschritten, dessen Konsequenzen den Begriff “Hundehölle Italien” hervorgebracht hat.

alessano43_2 Man begann nun seitens der Gemeinden, Verträge mit privaten Tierheimbetreibern und Firmen zu schließen, die dafür zu sorgen haben, dass Straßenhunde eingefangen, versorgt und auch angemeldet werden, um sie nach einer Wartezeit von sechzig Tagen an neue Besitzer zu vermitteln(=offizielle Version).

Dafür werden den Betreibern dieser “Tierheime” Summen von bis zu sieben Euro (=schwankend) pro Tag und pro Hund bezahlt : ein lohnendes Geschäft für die Tierheimbesitzer !!!

Die Rechnung ist einfach : Je mehr Hunde auf möglichst wenig Platz, je weniger Adoptionen, je weniger Ausgaben für Futter, Hygienemaßnahmen und tierärztliche Versorgung, desto höher der Gewinn.

 

DER HUND IM CANILE WIRD DAMIT ZUM GESCHÄFTSZWEIG !!!

ER WIRD ZUM KAPITAL DER CANILIBETREIBER !!!

Also : Bei 1000 Hunden bringt das bis zu 7000 Euro pro Tag, also 210.000 Euro im Monat…und damit ca. 2,5 Millionen Euro im Jahr.

Und je weniger für die Hunde ausgegeben wird, umso mehr davon bleibt übrig…inzwischen fließen Hunderte von Millionen Euro pro Jahr in die Taschen der Canilibetreiber und GENAU DAS IST DER GRUND, WARUM MAN NICHTS ÄNDERN WILL !

Die Hunde in den Canili Italiens wurden durch diese Entwicklung zum Objekt der Begierde in den Händen skrupelloser Geschäftemacher. Diese “pro Kopf/pro Tag”-Entlohnung der Canilibetreiber ist der eigentliche Grund für all das Leid, das diese armen Tiere ertragen müssen.

Es gibt zwar auch einige (leider sehr wenige !) gut geführte Tierheime, die diesen Begriff auch für sich zurecht in Anspruch nehmen können und die sich fürsorglich um die Tiere kümmern; die Anzahl der Tierheime, in denen der Profit und nicht die professionelle und tierliebende Versorgung der Tiere im Vordergrund steht, übersteigt diese jedoch bei weitem.

 

 

Der Alltag in solchen Canili sieht in etwa so aus:

  • Viele Hunde verhungern und verdursten…, die Sterberate liegt teilweise über 90%
  • Es gibt keinen Schutz vor Kälte oder Hitze; keine Liegeplätze, keine Rückzugschance
  • Es gibt keinen Freilauf; die Hunde bleiben lebenslang in ihren betonierten Zwingern
  • Bedingt durch die Enge drehen viele Hunde durch
  • Sie stehen knöcheltief in ihren Exkrementen
  • Hygiene : Fehlanzeige : Brutofen für Infektionskrankheiten
  • Sie bekommen nur so viel zu fressen, dass sie gerade eben am Leben bleiben
  • Es gibt keine tierärztliche Versorgung, kranke oder verletzte Tiere bleiben unbehandelt
  • Die Tiere werden rücksichtslos auf engsten Raum zusammengepfercht
  • Selbst in diesen Tierheimen werden die Hunde nicht sterilisiert
  • Schwerstkranken Hunden wird die erlösende Spritze vorenthalten
  • Verdient wird auch, wenn sie sterben; denn die Einäscherung des Kadavers wird dem Betreiber mit  durchschnittlich 80.- Euro vergütet und der freie Platz ist schnell wieder belegt.
  • Tote Hunde bleiben aber auch lange im Zwinger neben den noch lebenden Hunden liegen, um die Tagespauschale der Gemeinde kassieren zu können

 

Vermittlungen aus solchen Tierheimen finden so gut wie nie statt, meist ist Besuchern der Zugang auch nicht gestattet. Über 95 % der italienischen Bevölkerung hat ein solches Canile noch nie von innen gesehen. In ein solches “Tierheim” eingeliefert zu werden, bedeutet Endstation, bedeutet Dahinvegetieren bis zum Tod, an dem auch noch verdient wird…

 

Beispiele solcher Canili in der Region Apulien:


Natura Center di Cassano (Bari/Apulien): völlig überfüllt (über 1000 Hunde) mit ständig weiteren Zugängen, unzugänglich, Tieradoptionen so gut wie unmöglich, ohne freiwillige Helfer und möglicherweise ohne Tierarzt, sehr oft angezeigt/gemeldet/geschlossen.

Lionetti di Toritto (Bari/Apulien): schwer zugänglich, ohne freiwillige Helfer, möglicherweise ohne Tierarzt.

Mapia Bari (Bari/Apulien): völlig überfüllt (mehr als 1000 Hunde) mit ständig weiteren Zugängen, ohne ausgebildete Helfer (wurde von einem Pseudoverein gegründet), schafft einen Teil der Hunde zeitweise ins Canile Piccolo Zoo di Corato, kleine private Struktur ohne öffentlichen Zugang und ohne freiwillige Helfer

Mapia Bitritto (Bari/Apulien): für Besuchswünsche muss man sich an den Stadtpolizisten wenden, der einen Besuchstermin mit dem Verwalter ausmacht, die Zwinger sind klein und mit einem dichten Fliegennetz bedeckt, während die Hunde im Dunkeln und extrem beengt und in totaler Isolierung vegetieren.

Mapia Acquaviva (Bari/Apulien): seit kurzem betrieben von dem Verein “Legalo al Cuore Acquaviva”, der öffentliche Besuchsmöglichkeiten und auch Adoptionen eingeführt hat. Allerdings ist hier anzumerken, dass Hunde, einer neben dem anderen, permanent an Ketten und nicht in Zwingern oder Käfigen gehalten werden.

Canile DAC Crispiano (Taranto/Apulien): 2006 erfolglos angezeigt, keine Besuche möglich, besteht aus winzigen Zementzellen, die Hunde leben unter äußerst kritischen Bedingungen.

Dies nur ein paar wenige Beispiele aus Apulien. Die Informationen über die Zustände in diesen Canili gingen uns seitens einer italienischen Politikerin zu, deren Namen wir hier nicht nennen können und wollen, um sie vor Angriffen zu schützen. Und seien Sie dessen gewiß : Es gibt Hunderte von solchen “Tierheimen”…und wer das einmal erlebt hat, wird diese Eindrücke niemals wieder vergessen. Und er wird sich fragen, wie es sein kann, dass Menschen zu einer solchen Mißhandlung unserer Mitgeschöpfe fähig sein können.

 

 

Zusammenfassung:

Das italienische Tierschutzgesetz ist SEHR GUT, wird ABER NICHT UMGESETZT.
Die Zahl der ausgesetzten Haushunde ist groß, eine Bestrafung für das Aussetzen kann nicht ausgesprochen werden, da mangels Chippung die Besitzer nicht identifiziert werden können und sich viele örtliche Gemeinden auch nicht wirklich dafür interessieren, etwas ändern zu wollen.

Staatlich geförderte Geburtenkontrolle in Form von Sterilisationen finden nicht statt. Die derzeitige Vorgehensweise, Straßenhunde einzufangen und diese dann in privat oder von Unternehmern geführten Tierheimen „unterzubringen“, löste bisher nicht nur das Problem nicht, sondern bedingt einerseits unsagbares Leid für die Tiere und andererseits Millionen von sinnlos ausgegebenen Steuergeldern, ohne dass sich an der Situation selbst etwas ändert.

Nach wie vor gibt es auch von gesetzlicher Seite her keine bundeseinheitliche Regelung für Tierheime und jeder, der einen Antrag bei der Gemeinde und beim Amtstierarzt einreicht, kann ein solches Tierheim eröffnen. Fachliche Qualifikationen werden nicht vorausgesetzt.

063-1  

 


 

Wichtige Mitteilung!

Wir haben die Kommentarfunktion zu dieser Aktion geschlossen! 
Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir als Tierschutzprojekt-Italien e.v.  mit sehr vielen wunderbaren Tierschützern in Italien sehr eng  zusammenarbeiten. Auch wissen wir, dass es in ganz Italien viele Menschen gibt, die sich aufopferungsvoll um die Tiere kümmern.
Nichtsdestotrotz verschliessen wir unsere Augen nicht vor jenen Canili, in denen die Tiere wie in unserem Bericht beschrieben, leiden müssen. Und diese Canili gibt es en masse. Genau daran möchten wir zusammen mit unseren italienischen Freunden etwas ändern. Vielen Dank für Ihr Verständnis und die Teilnahme an der Aktion, die sich an die verantwortlichen Politiker Italiens richtet und nicht an das Land Italien oder das Volk.
 

54 Antworten auf Schauen wir dem Leid in die Augen! Guardiamo la sofferenza negli occhi!

  • Carolina Chasiotis sagt:

    ich schäme mich ein mensch zu sein…wir müssen helfen,schritt für schritt!

  • Sandra Terzenbach-Blank sagt:

    Da erübrigt sich jeder Kommentar.

  • Cornelia Eberhardt sagt:

    Die Grausamkeit gegen Tiere ist typisch für den Menschen. Nicht nur dadurch unterscheiden sich die niederen Lebewesen von den beseelten…

  • Christiane Kopacek sagt:

    Das so was in Europa noch möglich ist.

  • Elke Boldrini sagt:

    Traurig

  • Koch Patricia sagt:

    Ich bin selber zur Hälfte Italienerin, aber ich schäme mich für meine Landsleute. In Italien denkt jeder nur an sich selbst und wie man aus allen Geld machen kann.Natur und Tierschutz ist ihnen einfach egal da es nichts einbringt.

  • Alice Würfel sagt:

    Das ist ganz Schrecklich,Für solche Menschen findet man keine Worte.

  • Salvatrix Jansen sagt:

    Nicht so glauben das so was in Italien ist, aber es ist mehr als schandlich wie schlecht es die Hunden dort haben. Einfach nicht um mit an zu sehen. Habe momentan selber ein PS-Kind von da und bin noch nie so eine spitze Hündin begegnet. Sie wurde mishandelt und glaubt immer noch an das gute in alle Menschen. Leider kann ich selber sort nicht vor Ort helfen. Aber mir tut mein Herz weh, jedes Mal wenn ich die Bilder von dort sehen. Und tun die Italiener sich so toll hoch vor. Dabei sind so gar nichts wert.

  • RITA HARMS sagt:

    OHNE WORTE :o ((((((((((((((((((((((((((((

    SHAME ON YOU ITALY!!!!!!!!!!!!!

  • Rita K. sagt:

    Nicht nur in Italien geht man derart brutal mit Hunden und Katzen um, sondern in (fast) allen südlichen und östlichen Ländern Europas. Selbst die Kinder empfinden kein Mitleid mit den Tieren, sondern werden selbst zu Tierquälern. Die Grausamkeit gegen Tiere wird in diesen Ländern schon als normal angesehen.
    Die Betreiber der Canilis verdienen sich die goldene Nase am Leid der Tiere, weshalb es schwer sein dürfte, sie zu verbieten. Ohne ein Einschreiten der EU – verbunden mit Kontrollen – wird das nicht möglich sein.

  • Sylvia Laver sagt:

    Beschämend……….

  • Luise Behr sagt:

    So kann man nicht mit Tieren umgehen ! Es sind Lebewesen , die Schmerzen und Leid genauso Epfinden
    wie wir Menschen auch . Lasst sie nicht so behandeln ! Das verdienen sie nicht !!!

  • Heidrun Opitz sagt:

    :-(

  • Der Alltag in solchen Canili sieht in etwa so aus:
    •Viele Hunde verhungern und verdursten…, die Sterberate liegt teilweise über 90%
    •Es gibt keinen Schutz vor Kälte oder Hitze; keine Liegeplätze, keine Rückzugschance
    •Es gibt keinen Freilauf; die Hunde bleiben lebenslang in ihren betonierten Zwingern
    •Bedingt durch die Enge drehen viele Hunde durch
    •Sie stehen knöcheltief in ihren Exkrementen
    •Hygiene : Fehlanzeige : Brutofen für Infektionskrankheiten
    •Sie bekommen nur so viel zu fressen, dass sie gerade eben am Leben bleiben
    •Es gibt keine tierärztliche Versorgung, kranke oder verletzte Tiere bleiben unbehandelt
    •Die Tiere werden rücksichtslos auf engsten Raum zusammengepfercht
    •Selbst in diesen Tierheimen werden die Hunde nicht sterilisiert
    •Schwerstkranken Hunden wird die erlösende Spritze vorenthalten
    •Verdient wird auch, wenn sie sterben; denn die Einäscherung des Kadavers wird dem Betreiber mit durchschnittlich 80.- Euro vergütet und der freie Platz ist schnell wieder belegt.
    •Tote Hunde bleiben aber auch lange im Zwinger neben den noch lebenden Hunden liegen, um die Tagespauschale der Gemeinde kassieren zu können

    Vermittlungen aus solchen Tierheimen finden so gut wie nie statt, meist ist Besuchern der Zugang auch nicht gestattet. Über 95 % der italienischen Bevölkerung hat ein solches Canile noch nie von innen gesehen. In ein solches “Tierheim” eingeliefert zu werden, bedeutet Endstation, bedeutet Dahinvegetieren bis zum Tod, an dem auch noch verdient wird…

    Bei solchen corupten Bastarden werde ich keinen Urlaub mehr machen und werde das all meinen freunden die Italien bisher “Super” fanden,diese Bilder und berichte zeigen!!!! Wa seit Ihr blos für ein wiederwärtiges,gefühl und herzloses Volk !!!!

    • TPI-Julia sagt:

      Hallo Loretta
      bitte nicht verallgemeinern. Es gibt sehr sehr viele Italiener, die Tiere lieben, ihnen helfen und bis an die Grenze ihrer Kräfte gehen!!
      Liebe Grüße
      Julia

  • Irene Pilot sagt:

    Ich bitte die Gemeinden und Stätte den Tierheimen und Tierpensionen oder wie sie sich da
    nennen KEIN Geld nur FUTTER zu kaufen ,geben oder wie auch immer ich es nennen soll.
    Dann können alle siecher sein das es die Hunde und Kazen auch bekommen.
    Das ist wie in Deutschland mit vielen Eltern bekommen sie Geld von der Stadt geben sie es für
    irgend ein Scheiss aus bezahlen die Gemeinden essen in den Schulen und andere wichtige
    sachen für die Kits dann kommt das bei den Kindern an. So wie bei den Hunden in Italien.

    Gleubige Menschen in Italien denk -DIE TIERE SIND GOTTES GESCHÖPFE.

  • Pingback: Protestaufruf gegen italienische Hundehöllen (“Canili”) | Aktionsgemeinschaft Tierfreunde

  • Udo Frick sagt:

    Es ist unbeschreiblich wie eine moderne, zivilisierte Gesellschaft mit Lebewesen umgeht.

    Wenn nur diese unglaublichen Summen Geld für den wirklichen Tierschutz ausgegeben würden, anstatt mafiöse Tiergefängnisse damit zu finanzieren. Gegen diesen “Tiermafia-Filz” muss dringend etwas unternommen werden und damit etwas für die Hunde getan werden.

  • Engelhardt sagt:

    Wir sind Europa und vor unserer Haustür wird dieses Grausen verübt.
    Unsere Mitgeschöpfe verdienen unseren Schutz und unsere Liebe.
    Bitte behandelt diese Tiere human d.h. menschlich, leider heißt menschlich meisten grausam, desinteressiert und bösartig.

  • Doreen Rothe sagt:

    Abartig!

  • Gudrun Seidel sagt:

    Es muß sich auf der ganzen Welt etwas ändern, in Süd- und Osteuropa die täglichen Grausamkeiten gegen die Straßentiere und die Bestrafung der Verantwortlichen für Massentierhaltung !!!

  • Beatrix Lankowski sagt:

    Es ist einfach nur furchtbar, ich schäme mich ein Mensch zu sein.

  • heidi hitzbleck sagt:

    niemals kann ich mehr urlaub machen in einem land, da dies geschied… mit traurigsten grüssen h.hitzbleck

  • TPI-Roland sagt:

    Liebe Tierfreunde,
    es sind nicht DIE Italiener, die für all das Leid verantwortlich sind, wenn man auch sagen muss, dass jedes jahr 100.000 Italiener ihren Hund aussetzen. Dennoch dürfen wir auf keinen Fall pauschal urteilen. Es gibt grade in Italien Tierschützer, die schier Unglaubliches leisten, mehr als viele von uns, die wir überwiegend nur am PC sitzen. Diese Menschen sind an der Front und weichen nicht vor dem Horror zurück, helfen, wo sie können. Und sicher gibt es auch gute Canili, in denen man sich sehr um die Hunde kümmert. Es ist das ganze System, das sich ändern muss, die ganzen Verstrickungen zwischen Politikern, Gemeinden, Bauträgern und Canilibesitzern. Das bestehende GUTE Tierschutzgesetz muss endlich umgsetzt werden und es müssen endlich auch die angedachten und auch geforderten prophylaktischen Kastrationen flächendeckend umgesetzt werden. Canili müssen für jeden BETRETBAR sein, Adoptionen gefördert werden und Tiermißhandlungen nachgegangen und BESTRAFT werden. Und die PRO KOPF-PRO TAG-Bezahlung muss abgeschafft werden, da dies der Grund für sehr viel leid ist. GUTE Canili MÜSSEN auch gefördert werden und dürfen nicht ausgehungert werden und es muss sehr viel Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit statfinden, beginnend schon in den Schulen. Aber diese schlimmen Canili müssen endlich von der Landkarte Italiens verschwinden und dafür haben wir diese Aktion gestartet. Danke an alle, die mitmachen. Roland

  • Daniela sagt:

    Ich bin schon lange im Italien-Tierschutz. Es haben sich mittlerweile viele Organisatione zusammengetan, über “Ärzte für Tiere” wurde eine Petition eingereicht, um über die EU einwirken zu können. Da herrscht jedoch kein Interesse bei den hochbezahlten “Volksvertretern”. Wie oben steht, die rechtliche Lage in Italien ist akzeptabel, aber das Recht wird nicht umgesetzt. Tiere verhungern zu lassen ist dort ein Kavaliersdelikt. Aber ich bemerke, dass sich doch etwas in den Köpfen verändert. Tausende Italiener protestieren in Brescia gegen das Versuchslabor Green Hill. Ich glaube daran, dass man gemeinsam etwas bewegen kann, wir dürfen nicht nachlassen und müssen neue Wege finden.

    • TPI-Roland sagt:

      Ja, liebe Daniela, es wäre an der Zeit, dass sich alle gemeinsam an den tisch setzen. Letztlich wollen die Tierfreunde in Deutschland UND Italien, dass sich etwas ändert. Es wäre sooo wichtig, eine gemeinsame Arbeit in Angriff zu nehmen. Aber alles das wäre unnütz, wenn nicht auch die Politik, die Exekutive, die ASL, die Bürgermeister u.s.w. mitziehen und ihrer gesetzlichen PFLICHT nachkommen. Wir müssen einfach für die Hunde und gegen diese Schrecksncanili kämpfen. VOR ORT, durch politische Maßnahmen, durch Unterstützung der italienischen Tierschützer und durch Information und Aufklärung.

  • bettina sampl sagt:

    hört endlich auf mit der tierquälerei!

  • Zech Priska sagt:

    Es ist so traurig, dass ein Land wie Italien, das zudem so gläubig scheint, so mit Tieren umgeht! Ich bin entsetzt.

  • Helmut Proske sagt:

    Es ist alles so traurig und hier muß was passieren!

  • TPI-Roland sagt:

    Liebe Tierfreunde, ich bitte nochmals eindringlich darum, hier nicht DIE Italiener zu verurteilen. Das wäre höchst ungerecht und entspricht nicht den Tatsachen. Man darf hier nicht schwarz/weiß malen….Auch Hunderttausende von italienischen Tierfreunden kämpfen SEIT JAHREN dafür, dass sich die Situation in den Canili ändert!
    Wir müssen ihre Bemühungen unterstützen, in ihrem Land alles zum Guten zu wenden.
    Dafür soll diese Aktion dienen, die an die Entscheidungsträger und nicht an das Volk der Italiener gerichtet ist.
    Bitte also negatve Äußerungen hinsichtlich der Bürger dieses Landes zu unterlassen und sachlich zu bleiben.
    Liebe Grüße

  • Elisabeth Adams sagt:

    Kann mich dem Vortext nur anschliessen: Diese schlimmen Canili müssen endlich von der Landkarte Italiens verschwinden!!! Also ihr Behörden, werdet endlich aktiv und setzt euch für ein vernünftiges und würdiges Leben der Tiere ein.

  • Corinna Weichert sagt:

    einfach nur traurig

  • Pingback: italia: basta ! | genoland

  • Jens Frick sagt:

    ,,ohne Worte” ich glaube die Bilder sprechen für sich!!!!!
    unfaßbar!!!!!!!

  • Ruth Smeets sagt:

    Bitte schützen Sie die Tiere….

  • susanne kösters sagt:

    Das muß aufhören1Jedes tier hat ein recht auf Leben,Pflege Liebe Zuwendung.Und Artgerechte Haltung.Bitte Stoppen sie das1 Ich Appeliere im Namen der Tiere an ihr Herz,bitte helfen sie mit das sie vernünftig Leben können.

  • Katharina Troger sagt:

    Die Tiere brauchen unsere Hilfe !!!
    Sie fühlen genau so wie wir Menschen Angst und Schmerz !!!
    Ohne unsere Hilfe sind sie hilflos.

  • Gabriele Munk sagt:

    schrecklich – es wird in meinen Augen immer schlimmer als besser….:(((((

  • Heike sagt:

    es ist Unglaublich wie mit den Tieren umgegangen wird :-( was meint eigendlich was der Mensch ist ?? er ist das größte,aber auch wirklich das größte Monster WAS hier auf Erden rum irrt :-( (( Unfassbar :-( (( und so ist es überall :-( ((((((((( es macht einen wütend und unedlich traurig :-( (((

  • Gabriele Günther sagt:

    Bitte schützt endlich unsere Tiere vor diesen ewigen Quälereien. Sie sind unsere besten Freunde. Sie fühlen genau wie wir,haben Ängste ,Schmerzen. Und sie brauchen unseren Schutz da sie ohne uns teilweise hilflos sind:(

  • Liane Pree sagt:

    Dieses Tierleid soll enlich aufhören

  • Sabrina sagt:

    Ich finde es so grausam. Wann lernen die Menschen endlich, dass Tiere auch ein Recht auf Leben haben und Respekt verdienen.

  • Maria sagt:

    Man muss sich echt schämen ein Mensch zu sein.
    Soviel Leid ist wirklich unfassbar. Leider gelangt noch viel zu wenig davon in der
    Öffentlichkeit. Weder in Deutschland noch in anderen Länder, wird genug durch die
    Presse an den Tag gebracht was es für Missstände gibt.
    Die schlechten Seiten des Lebens will keiner sehen. Traurig.

  • annemarie antaris sagt:

    was ist das für ein Leben für die Hunde, das darf einfach nicht sein, das ist grausam, laßt die Tiere frei

  • Anja Eichler sagt:

    Stoppt endlich diese Tierquälerei!!!!!

  • Liane Pree sagt:

    Es ist unfassbar, wie können Menschen nur so herzlos, und grausam sein. Das muß aufhören, es muß mehr in den Medien darüber gebracht werden. Gesetze gehören geändert. Die Menschen gehören bezüglich Tierschutz viel mehr aufgeklärt. Tierschutz sollte schon in jeder Schule ein Pflichtfach sein!

  • Daniela K. sagt:

    Geht ihr auch auf die Antwort auf den Protest ein? Würde gerne eure Stellungnahme zu der Stellungnahme betr. der Protestaktion lesen. Danke und Grüsse

  • Andrea Mertens sagt:

    ´Tiere haben eine Seele und müssen auch so behandelt werden

  • Ursula Baumann sagt:

    Es ist dringend nötig, dass nun mal KONKRETES geschieht. – Ich habe 2 solcher Hunde von SOS Strassenhunde adoptiert, sie sind dankbare, gute Hunde und ich bin froh, dass ich wenigstens diesen 2 ein schönes Leben bieten kann. Ich habe ihnen versprochen, dass sie nie mehr dorthin zurückkehren müssen. NIE MEHR!

  • Viola Graf sagt:

    Tiere können sich nicht wehren!

  • Viola Lenger sagt:

    Immer wieder mit so viel Tierleid konfrontiert zu werden macht mir Angst, daran zu zerbrechen bevor sich etwas ändert. Ich bewundere die Menschen, die in der Lage sind, vor Ort den Tieren zu helfen und mit dem ganzen Leid umgehen können. Das ist mit Sicherheit alles andere als einfach!
    Dafür wünsche ich allen Tierschützern ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen, um sich auch weiterhin für ihr Vorhaben zu engagieren, bis an den richtigen Stellen ein Umdenken erfolgt.

  • Pia Hari sagt:

    Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.
    Es ist eine Schande für Italien !

  • Nicole sagt:

    Ich finde die Situation in Italien wirklich schlimm und es muss etwas geschehen…
    Aber dennoch eine kritische Frage: Wisst Ihr, was in unseren Ländern (Schweiz und Deutschland) in vielen Tierheimen mit sogenannten “schwierig vermittelbaren” Tieren geschieht? Ich war geschockt als ich es zufällig und schmerzhaft erfuhr als mein Patenhund plötzlich verschwunden war.

    • TPI-Julia sagt:

      Hallo Nicole.
      Ja das wissen wir. Tierleid gibt es überall, und Deutschland und die Schweiz machen davor keinen Halt. Es gibt auch überall Massentierhaltung, Tiertransporte, Tierversuche….und ich persönlich, und so auch viele meiner Kollegen setzen sich auch in Deutschland für den Tierschutz ein. Aber unser Thema hier ist Italien und die Straßenhunde.

      Lieben Gruß
      Julia vom Tierschutzprojekt-Italien e.V.

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Wir möchten uns bei allen Spendern bedanken, die für Lele und seine Freunde gespendet haben.
Mehr Infos hier: http://www.tierschutzprojekt-italien.de/gingers-sohn-lele-soll-nicht-im-canile-sterben/
Update: Sie sind FREI. Danke von Herzen! Mehr zur Rettungsaktion hier.
Mai 2013:
Patenschaft Lele:
   10,00 €  Sabine St.
   10,00 €  Gabriele A.
   20,00 € Anita E.
Patenschaft Peppino:
   15,00 €  Christiane Sch.
     5,00 €   Simone Z.
   10,00 €   Karin S.
   10,00 €   Cornelia M.
   20,00 €  Sonja Sch.
Patenschaft Speme:
    5,00 €  Nicole B.
   20,00 € Helga E.
    5,00 € Monika Z.
April 2013:
Patenschaft Lele:
   10,00 €  Sabine St.
   10,00 €  Gabriele A.
Patenschaft Peppino:
   15,00 €  Christiane Sch.
     5,00 €   Simone Z.
   10,00 €   Karin S.
   10,00 €   Cornelia M.
Patenschaft Speme:
    5,00 €  Nicole B.
  10,00 €  Susanne E.
März 2013:
Patenschaft Lele:
   10,00 €  Sabine St.
   10,00 €  Gabriele A.
   40,00 €  Anika E. (2Mon.)
Patenschaft Peppino:
   15,00 €  Christiane Sch.
     5,00 €   Simone Z.
   10,00 €   Karin S.
   20,00 €   Sonja Sch.
Patenschaft Speme:
    5,00 €  Monika Z.
    5,00 €  Helga E.
    5,00 €  Elke G.
  15,00 €  Daniela S.
    5,00 € Edeltraud G.
  20,00 € Nicole B. (4Mon.) 
sonstige:
   10,00       Jennifer Z.  
  25,00       Petra S.
  20,00       Michael K.
  50,00       Gabi F.
  20,00      Alexandra B.
Februar 2013:
 40,00         Monika V.
 10,00         Brigitte de D.
  3,00          Nicole H.     
 30,00         Heike K.
  75,00        Thomas T.
  10,00        Susanne E.
  30,00        Birgit S.
  25,00        Heike E.
  20,00        Sigrid Maria B.
  20,00        Jonathan P.
  100,00      Angelika A.-L.
  30,00        Britta Z.
  20,00        Michael K.
  150,00      Marisa di B.
  30,00        Daniela S.
  11,10         Annekatrin G.
  40,00        Julia Ch.
  100,00      Angelika Th.-Sch.
  15,00        Michael R.
  7,00           Jennifer N.
  100,00      Alisha C.
  50,00        Wiebke B.
  25,00        Marco Z.
  15,00        Jennifer-Christiana S.
  60,00        Heike K.
  10,00        Karolin H.
  37,90        Sonja G.
  30,00        Marion +Walter F.
  50,00        Iris B.
  30,00        Frans +Karin D.
  100,00      Brigitta H.
  11,00         Silvia G.
  30,00        Iris C.
  50,00        Martina H.
  100,00      Sandra B.
  30,00        Airbrush Shop by Fabu
  15,00        Angela M.
  10,00        Monika N.
  10,00        Julia P.
  10,00        Anja G.
  100,00      Nicole B.
  30,00        Larry C.
  30,00        Cornelia Sch.
  20,00        Stefanie H.
  20,00        Sandra M.
  100,00      Elke R.
  10,00        Birgit S.
  10,00        Anke Maria H.
  10,00        Angelika A.
  25,00        Barbara R.
  20,00        Karsten R.
  10,00        Edith N.
  20,00        Manuela W.
  10,00        Arnd K.
  25,00        Kerstin K.
  25,00        Dominik Y.
  50,00        Esther G.
  250,00      Christina (Auktion Notgroschen)
  

 

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Spendenbaum: Spenden

Spendenbaum: Spenden

Wir sagen Danke von Herzen:
März 2013:
25,00 € Susan Q.

Februar 2013:
50,00 € Carmen K.
Januar 2013:
150,00 Nicole B.
Juni 2012:
41,16 € Nicole H.
25,00 € Silke A.
Juli 2012
100,00 € Sonja G.- Bauer
21,00 € Brigitte J.
August 2012
30,00 € Rainer W.
50,00 € Claudia F.
Machen auch Sie mit!

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Spenden: Casa Nuova Vita

Spenden: Casa Nuova Vita

In Apulien soll der erste Gnadenhof errichtet werden. Dort werden dann alte und vergessene Hunde noch einmal erfahren dürfen, was es bedeutet, geliebt zu werden. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Mehr über das Projekt unseres Partnervereins SOS-Strassenhunde erfahren Sie hier
April 2013:
10,00 €  Karolin H.
März 2013:
10,00 €  Felicia Sch.
100,00 € Brigitta H.
20,00 €   Sabine Sch.
80,00 €  Eva B.
5,00 €   Nicole H.
20,00 € Susanne M.
10,00 € Ellen S.

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Tierarztkosten

Tierarztkosten

Täglich begegnet Luigia neuen Notfällen auf den Straßen.  Alle kranken und verletzten Hunde werden zum Tierarzt gebracht.

Dies führt immer  wieder zu erheblichen Engpässen und die Tierarztkosten sprengen jedes Budget.
Wir sind daher dringend auf Ihre Hilfe auch in diesem Bereich angewiesen und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.
Mai 2013:
   100,00 €  Thomas T. 
   100,00 €  Wolfgang T. 
1.000,00 €  Beate B.

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Aktion “Tausend Steine”: Spenden

Aktion Tausend Steine: Spenden


Wir danken von Herzen!
1 Spendenbaustein = 50 €
Mai 2013:
4: Thomas T.
1: Heike K.
April 2013:
1: Heike K.
März 2013:
1: Heike K.
3: Pia N.-R.
Februar 2013:
1:  Heike K.
1:  Hannelore W.
Januar 2013:
9: Thomas T.
1:  Heike K.
Dezember 2012:
1: Heike K.
1: Nina H.
4: W. Tröscher
3: Thomas T.
November 2012:
1: Heike K.
1: Natalie L.
1: Thorsten Sch.
 Oktober 2012:
1:  Heike K.
4: T. Tröscher
September 2012:
2: Heike K.
1: Marja Azizi T.
2: Roland E.
2: W. Tröscher
2: Thomas T.
4: Anonym
August 2012:
1: Heike K.
5: Roland E.
1: Erika Bülow-O.
3: Thomas T.
Juli 2012:
1: Thomas T.
1: C. Frey
Mai 2012:
4: Kristin H.
 
Machen auch Sie mit!

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Patenschaft Oasi-Hunde: Spenden

Patenschaft Oasi-Hunde: Spenden


Grazie mille!
Mai 2013:
15,00 € Sabine Sch.(Batu)
30,00 € Sigrid N.(Billy)
10,00 € Dominik Y.(Nerone)
50,00 € Terra Canis GmbH (Edy)
10,00 € Anita H.
50,00 € Angelika Angert-L. (für Pennetta)
5,00 € Alexandra Ki.
30,00 € Beate R. (Liala)
130,00 € Carmen K.(Nerina,Ginger,Caramello)
20,00 € Natalie L. (Tigro)
20,00 € Marisa di B. (Mara)
30,00 €  Schüler für Tiere e.V.(Brenda)
10,00 €  Franziska E.(Miki)
20,00 € Colette K. (Harchiko)
20,00 € Michael K. (Kim)
10,00 € Eveline F. (Pipo)
70,00 € Roswitha D.B. (Oskar)
5,00 € Marianne H. (Oskar)
5,00 € Nicole Z. (Oskar)
20,00 € Karin B. (Oskar)
60,00 Franz H. (Luca + Argo)
April 2013:
100,00 € Eva B. (Red)
50,00 € Anne H. (Red)
15,00 € Sabine Sch.(Batu)
30,00 € Sigrid N.(Billy)
10,00 € Dominik Y.(Nerone)
50,00 € Terra Canis GmbH (Edy)
10,00 € Anita H.
50,00 € Angelika Angert-L. (für Pennetta)
5,00 € Alexandra Ki.
30,00 € Beate R. (Liala)
130,00 € Carmen K.(Nerina,Ginger,Caramello)
20,00 € Natalie L. (Tigro)
20,00 € Marisa di B. (Mara)
30,00 €  Schüler für Tiere e.V.(Brenda)
10,00 €  Franziska E.(Miki)
20,00 € Colette K. (Harchiko)
20,00 € Michael K. (Kim)
März 2013:
360,00 € Gabriele B. (Gracia)
30,00 € Sigrid N.(Billy)
10,00 € Dominik Y.(Nerone)
50,00 € Terra Canis GmbH (Edy)
10,00 € Anita H.
50,00 € Angelika Angert-L. (für Pennetta)
5,00 € Alexandra Ki.
30,00 € Beate R. (Liala)
130,00 € Carmen K.(Nerina,Ginger,Caramello)
20,00 € Natalie L. (Tigro)
20,00 € Marisa di B. (Mara)
30,00 €  Schüler für Tiere e.V.(Brenda)
15,00 € Sabine Sch.(Batu)
Februar 2013:
10,00 € Hannelore E. (Billy)
50,00 € Terra Canis GmbH (Edy)
10,00 € Anita H.
50,00 € Angelika Angert-L. (für Pennetta)
5,00 € Alexandra Ki.
30,00 € Sigrid N.(Billy)
130,00 € Carmen K.(Nerina,Ginger,Caramello)
20,00 € Natalie L. (Tigro)
30,00 € Alexandra Ko.(Lola)
30,00 € Yvonne K. (Billy)
30,00 € Stefanie W.(Lola)
15,00 € Sabine Sch.(Batu)
100,00 € Beate B. (Miki)
Januar 2013:
40,00 € Marisa di B. (Mara)
50,00 € Terra Canis GmbH (Edy)
10,00 € Anita H.
50,00 € Angelika Angert-L. (für Pennetta)
5,00 € Alexandra K.
20,00 € A.+R. Andersch
200,00 € Elke R.
20,00 € Natalie L. (Tigro)
50,00 € Airbrush Shop (Marzia + Welpen)
Dezember 2012:
50,00 € Terra Canis GmbH (für Edy)
10,00 € Anita H.
5,00 € Alexandra K.
30,00 € Rainer H. (für Bella & Welpen)
100,00 € Maria B. (für Pennetta)
50,00 € Christiane R. (für Bella)
50,00 € Angelika Angert-L. (für Pennetta)
50,00  € Jessica R. (für Pennetta)
50,00 € R.+S. Andersch (für Ginger)
November 2012
10,00 € Anita H.
5,00 € Alexandra K.
200,00 € Angelika Angert-L.
50,00 € Erich K.
100,00 € Terra Canis GmbH (für Edy)
20,00 € Dagmar H.
25,00 € Nina H. (für Bella & Lola)

Oktober 2012
150 € Th. Wartberger (für Sascha)
10 € Anita H.
September 2012
10,00 € Anita H.
100,00 € Stefanie M.
15,00 € Jennifer W. (Chocho)
30,00 € Kerstin K. (Chocho)
500,00 € Christian H. (Chocho)
10,00 € Lidia La R. (Chocho)
20,00 € Almut ...

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Allgemeine Spenden

Allgemeine Spenden

Allgemeine Spenden  werden von uns dort eingesetzt, wo sie gerade am dringendsten  benötigt werden, z.B.,  um  Tierarztkosten zu bezahlen, Tiere zu kastrieren, die Versorgung der Hunde zu gewährleisten, die noch keine lieben Paten gefunden haben und natürlich um weitere Baumaßnahmen am Oasi vorzunehmen. 
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung
Mai 2013:
15,00 € Christiane B.
30,00 € Nadine P.
20,00 € Rita W.
15,00 € Eva L.
18,00 € Fabienne D.
20,00 € Jürgen D.
10,00 € Joerg G.
15,00 € Jeanette S.
100,00 € Brigitte M.
200,00 € Susanne Sch.-P.
10,00 € Vanessa K.
100,00 € Heike K.
35,00 € Helga E.
10,00 € Doortje A.-M.
30,00 € Kirstin G.
20,00 € Martina H.
1.000,00 € Hero Sch.
400,00 € Nicole, Roswitha, Christin, Marianne (Flohmarkt)
160,00 € Mark u. Karen H.
50,00 € Anke W.
100,00 € Elke R.
10,00 € Bastian R.
10,00 € Ramona M.
30,00 € Airbrush Shop
10,00 € Nicole B.
15,00 € Daniel B.
20,00 € Alexandra B.
10,00 € Sven L.
10,00 € Sandra M.
20,00 € Monika L.
10,00 € Ursula F.
10,00 € Brigitta u. Ralph H.
20,00 € Karin D.
50,00 € Danielle J.
25,00 € Sonja G.-B.
10,00 € Kerstin K.
10,00 € Julia P.
10,00 € Bärlin für Tiere e.V.
30,00 € Iris B.
April 2013:
10,00 €  Felicia S.K.
35,00 € Himmelstürmer
10,00 € Julia P.
50,00 €  Patricia A.
10,00 €  Jörg G.
20,00 € Rita W.
5.000,00 € anonym
20,00 € Jeanette S.
50,00 € Teresa R.
20,00 € Carmen G.
20,00 € Ursula Sch.
25,00 € Karin D.
30,00 € Kirstin G.
10,00 € Rita W.
40,00 € Nina D.
8,00 € Melanie Sch.
1.241,05 € Christina (Auktion Notgroschen)
50,00 € Danielle J.
10,00 € Brigitta u. Ralph H.
25,00 € Sonja G.-B.
10,00 € Kerstin K.
10,00 € Julia P.
10,00 € Bärlin für Tiere e.V.
30,00 € Iris B.
März 2013:
10,00 €  Doris S.
90,00 €  Thomas T.
10,00 € Manuela Sch.
10,00 € Ralf Sch.
25,00 € Kristin H.
20,00 € Melanie W.
5,00 € Patricia S.
20,00 € Annette F.
20,00 € Doortje A.M.
50,00 € Andrea R.
10,00 € Michael St.
14,00 € Christa F.
20,00 € Rita W.
40,00 € Irene M.
30,00 € Kirstin G.
10,00 € Anja T.
5,00 € Ulrike B.
130,00 € Roland E.
10,00 € Brigitta u. Ralph H.
25,00 € Sonja G.-B.
10,00 € Kerstin K.
10,00 € Julia P.
10,00 € Bärlin für Tiere e.V.
30,00 € Iris B.
Februar 2013:
75,00 €  Meißner
20,00€ Rita W.
500,00 € Leuchtmittel Chr. Räbel
10,00 € Felicia S.K.
50,00€ Theresa R.
20,00 € Manuela Sch.
250,00 € Roland E.
30,00 € Kirstin G.
50,00 € Alexa K.
10,00 € Gabriele S.
30,00 € Anita Gertrud L.
10,00 € Birgit S.
5,00 € Karin F.
10,00 € Nicole M.
35,00 € Johanna L.
100,00 € Nicole B.
50,00 € Ellen P.
45,00 € Almuth S.-M.
10,00 € Christian K.
10,00 € Patricia S.
15,00 € Kerstin H.

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Bäume für’s Oasi: Spenden

Bäume für's Oasi: Spenden


Unsere Baumpflanzaktion geht weiter- damit die Hunde es im
Sommer schön schattig haben!
Tausend Dank an:
September 2012
100,00 € Rolf W.
 August 2012
100,00 € Sonja Gollwitzer-B.
25,00 € Gabriela T.
15,00 € Peter Gasser-Ü.
110,00 € Kirstin G.
100,00 € Lena K.
20,00 € Eva W.
20,00 € Jürgen D.
25,00 € Sabine B.
10,00 € Margit K.
10,00 € Birgit S.
100,00 € Marc & Delia S.
20,00 € Kristin H.
5,00 € Elke P.
100,00 € Brigitta H.
20,00 € Andrea W.
100,00 € Rolf W.
100,00 € Eva B.
5,00 € Margit K.
10,00 € Yvonne Staeheli-L.
12,00 € Sarah R.
10,00 € Cornelia S.
30,00 € Sandra M.
15,00 € Lidia La. R.
20,00 € Ingrid Länger-F.
15,00 € Lena Sch.
25,00 € Marion B.
Juli 2012
10,00 € Eva Sch.
 

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Spenden: Kastrationen

Spenden: Kastrationen

 
Durch unkontrollierte Vermehrung wird weiteres großes Leid erzeugt. Für Ihre Unterstützung bei der  Kastrationsaktion bedanken wir uns deshalb ganz herzlich.
Mai 2013:
30,00 € Kerstin B.
April 2013:
140,00 € Thomas T.
 75,00 €   Heike K.
 30,00 €  Kerstin B.
 30,00 €  Udo V.
März 2013:
120,00 €  Pia N.-R.

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